Beitragstitel: Wenn der Eismann zweimal klingelt….
Datum: 6 Jan 2020
Wenn der Eismann zweimal klingelt….
Jürgen Kling, ein Korneuburger der sich einer etwas außergewöhnlichen Sportart verschrieben hat - erzählt im Interview wie es trotz anfänglich noch gesundheitlichem Handicaps doch recht schnell zu sportlichen Leistungen, gänzlich neuen Erfahrungen und auch zu anhaltender Verbesserung seines gesamtheitlichen Zustandes kam. Inspiriert durch den bekannten Extremsportler Wim Hof fing Jürgen Kling vor knapp 3 Jahren mit dem Kältetraining, einer speziellen Atemtechnik und mentaler Konzentration an seinen Körper an extreme Situationen zu gewöhnen. Das an die persönlichen Grenzen Gehen und der Umgang mit für den Körper ungewöhnlichen Belastungen nahm er als Herausforderung für das Verlassen seiner eigenen Komfortzone an.

Analytisch, gut vorbereitet und von erfahrenen Trainern gebrieft, kann er heute Leistungen erbringen, die für ihn selbst noch vor drei Jahren unvorstellbar schienen. Und ganz nebenbei fühlt er sich heute wesentlich gesünder, fitter und dem Alltagsstress gegenüber besser gerüstet. Das „Innere Feuer“ – ein lange gut gehütetes Geheimnis der tibetanischen Buddhisten – ist nur ein Mittel das ihm dabei dienlich war…

Wim Hof – Methode

Über den Autor
Martin Grünbeck
Anfang 2018 vom RaKo-Team herzlichst aufgenommen - werde ich über Musik und Live-Konzerte in unserer Stadt berichten. Meiner großen Leidenschaft konnte ich schon einige Jahre... mehr Info
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