Beitragstitel: Das Klima Gebet – der Kärtner Thomas Moritz geht seinen eigenen weg
Datum: 15 Mai 2019
Das Klima Gebet – der Kärtner Thomas Moritz geht seinen eigenen weg
Heute einmal ein besonderes Interview. Ein Gebet für das Klima - damit ein Aufzeigen, dass jeder einzelne von uns etwas beitragen kann. Dieser Mitmensch setzt die Hoffnung in den Glauben und damit an ein Wunder, dass dieser Planet damit gerettet wird. Viel Idealismus, viel persönlicher Einsatz und viel Hoffnung in die Religion.

Mit seiner Frau und seinem zweieinhalbjährigen Sohn lebt Moritz am St. Veiter Hauptplatz. Vor fünf Jahren zog es den gebürtigen Oberösterreicher mit seiner Frau von Wien nach St. Veit. Der Grund? „Wir wollten bewusst aus der Großstadt weg und in eine Abwanderungsgegend ziehen“, sagt er. Beruflich macht Moritz gerade eine Ausbildung zum Pastoralassistenten bei der katholischen Kirche Kärnten und ist in der Miliz des österreichischen Bundesheeres als Kompaniekommandant Stellvertreter der Jägerkompanie tätig. Zudem singt er auch leidenschaftlich im St. Veiter Kirchenchor, in der Messe als Kantor und bringt sich autodidaktisch gregorianischen Choral bei.

Ein besonderes Interesse gilt aber der Natur und der Erde, weshalb er sich auch politisch bei „Verantwortung Erde“ engagiert. „Ich befasse mich schon lange damit, wie unsere Zivilisation funktioniert und wie sie die Welt zerstört“, sagt Thomas Moritz, der immer schon gerne in der Natur Zeit verbringt. „Ich habe auch körperliche, landwirtschaftliche Arbeit gerne. Das kenne ich noch von meiner Kindheit am elterlichen Bauernhof.“

Über den Autor
Ewald Priessnitz
Nachdem ich längere Zeit als Gastmoderator bei Radio Korneuburg über Aktuelles in der Medizin und Kärntner Tradition berichtete, habe ich Gefallen an dieser Tätigkeit gefunden... mehr Info
Weitere Beiträge